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Strategische Allianzen im deutschen und europäischen Kartellrecht

 1.0 MB

Autor

Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz

Inhalt

Wenn es in den letzten Jahren um die Zusammenarbeit von Unternehmen ging, war fast immer auch von der Bildung Strategischer Allianzen die Rede. Was aber ist genau unter Strategischen Allianzen zu verstehen, warum werden sie von Unternehmen eingegangen und wie sind sie wettbe­werbspolitisch und kartellrechtlich zu beurteilen? Die Arbeit gibt umfassen­de Antworten auf diese Fragen. Neben Strategischen Allianzen werden zu­dem auch die aus mehreren Unternehmen bestehenden Strategischen Netze behandelt. Zahlreiche Fallbeispiele verdeutlichen dabei die Ausführungen. Die Arbeit bietet somit allen, die sich mit der Zusammenarbeit von Unter­nehmen beschäftigen, umfangreiche Hilfestellungen.

Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme

Schäfer-Kunz, Jan:

Strategische Allianzen im deutschen und europäischen
Kartellrecht / Jan Schäfer-Kunz. – Frankfurt am Main; Berlin; Bern; New York; Paris; Wien: Lang, 1995

(Schriften zur Unternehmensplanung ; Bd. 32)

Zugl.: Stuttgart, Univ., Diss., 1995 ISBN 3-631-48907-2

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Strategische Allianzen - Ein neuer wettbewerbspolitischer Begriff 

1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise

 

2 Begriff und Wesen Strategischer Allianzen
2.1 Herkunft und Bedeutung der Begriffe "Allianz" und "Strategie"

2.1.1 Der Begriff der "Allianz" 

2.1.2 Der Begriff der "Strategie" 
2.2 Der Begriff der Strategischen Allianz im Schrifttum 
2.3 Merkmale Strategischer Allianzen 

2.3.1 Charakteristika der an Strategischen Allianzen beteiligten Unternehmen 

2.3.1.1 Selbständigkeit 

2.3.1.2 Unternehmensgröße 
2.3.1.3 Multinationalität 
2.3.2 Verhältnis der an Strategischen Allianzen beteiligten Unternehmen zueinander 
2.3.2.1 Komplementarität der Kompentenzprofile 
2.3.2.2 Konkurrenzverhältnis 
2.3.2.3 Geschäftsfeld- und Projektbezug 
2.3.2.4 Leistungswirtschaftliche Beziehung 
2.3.2.5 Verkettung von Funktionen 
2.3.3 Merkmale der eigentlichen Strategischen Allianz 
2.3.3.1 Anzahl beteiligter Unternehmen 
2.3.3.2 Dauer

2.3.3.3 Zukunftsbezug

2.3.3.4 Geographische Schwerpunkte

2.3.3.5 Betroffene Branchen

2.3.3.6 Rechtsform

2.4 Abgrenzung Strategischer Allianzen zu anderen Begriffen

2.4.1 Abgrenzung zum Strategischen Netzwerk

2.4.2 Abgrenzung zum Strategischen Netz

2.4.3 Abgrenzung zur Strategischen Familie

2.4.4 Abgrenzung zur Strategischen Gruppe

2.4.5 Abgrenzung zum Kartell

2.4.5.1 Der Kartellbegriff

2.4.5.2 Merkmale und Definitionen des Kartells

2.4.5.3 Merkmalbezogene Abgrenzung zwischen Kartell und Strategischer Allianz

2.4.6 Abgrenzung zur Kooperation

2.4.6.1 Der Kooperationsbegriff

2.4.6.2 Merkmale und Definitionen der Kooperation

2.4.6.3 Merkmalbezogene Abgrenzung zwischen Kooperation und Strategischer Allianz

2.5 Zusammenfassende Definition Strategischer Allianzen

 

3 Erscheinungsformen Strategischer Allianzen

3.1 Rechtliche Systematisierung Strategischer Allianzen

3.1.1 Strukturveränderungen im Rahmen Strategischer Allianzen

3.1.1.1 Allianzen ohne Strukturveränderungen

3.1.1.2 Gegenseitige Minderheitsbeteiligungen

3.1.1.3 Gemeinschaftsunternehmen

3.1.2 Verhaltenskoordinierung als Element Strategischer Allianzen

3.1.2.1 Typische Vereinbarungen im Rahmen Strategischer Allianzen

3.1.2.2 Besonderheiten der Vertragsgestaltung

3.2 Fallbeispiele Strategischer Allianzen

3.2.1 Strategische Allianzen ohne Strukturveränderungen

3.2.1.1 Daimler-Benz/Mitsubishi, Vorstufe einer Strategischen Allianz

3.2.1.2 KSB/Goulds/Lowara/ITT, Entwicklung und Herstellung von Pumpenteilen

3.2.1.3 Continental/Michelin, Entwicklung und Standardisierung eines Sicherheitsreifensystems

3.2.2 Strategische Allianzen mit gegenseitiger Minderheitsbeteiligung der beteiligten Unternehmen

3.2.2.1 Swissair, Global-Excellence- und European-Quality-Allianz

3.2.2.2 Dresdner Bank/Banque Nationale de Paris, Globale Zusammenarbeit

3.2.3 Strategische Allianzen in Form von Gemeinschaftsunternehmen

3.2.3.1 BMW/Rolls-Royce, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Flugzeugtriebwerken

3.2.3.2 Siemens/IBM, Arbeitsgemeinschaft zur Entwicklung und Herstellung von Megabit?Halbleiterspeichern

3.2.3.3 IBM/Apple, Entwicklung eines Hochleistungs-Personalcomputers als Industriestandard

3.2.3.4 Daimler-Benz/MAN, Gruppeneffekt durch gemeinsame Beteiligung an ENASA

3.2.3.5 VW/Ford, Entwicklung und Herstellung eines Minivans

3.2.3.6 Varta/Bosch, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Starterbatterien

3.2.3.7 Elopak/Metal Box, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb eines Kartonbehälters

3.2.3.8 Olivetti/Canon, Entwicklung und Herstellung von Büroautomatisierungserzeugnissen

3.2.3.9 BBC Brown Boveri/NGK Insulator, Entwicklung von Hochleistungsbatterien

 

4 Einzelwirtschaftliche Betrachtung Strategischer Allianzen

4.1 Veränderte ökonomische Rahmenbedingungen als Ursache Strategischer Allianzen

4.1.1 Internationalisierung und Globalisierung

4.1.2 Steigende Innovationsaufwendungen bei sich verkürzenden Produktlebenszyklen

4.2 Motive bei der Errichtung Strategischer Allianzen

4.2.1 Marktmotive

4.2.1.1 Zugang zu ausländischen Märkten ermöglichen und erleichtern

4.2.1.2 Neue Produktmärkte erschließen

4.2.1.3 Marktstandards etablieren

4.2.1.4 Aus Märkten nicht ausscheiden

4.2.1.5 Unternehmensimage ändern

4.2.2 Ressourcenmotive

4.2.2.1 Ressourcen kombinieren

4.2.2.2 Know-how und Kompetenz zugewinnen

4.2.3 Kostenmotive

4.2.3.1 Degressionseffekte erzielen

4.2.3.2 Vorhandene Kapazitäten besser auslasten

4.2.4 Zeitmotive

4.2.4.1 Neue Produkte und Verfahren schneller entwickeln

4.2.4.2 Geographische Märkte in kürzerer Zeit erschließen

4.2.5 Risikomotive

4.2.5.1 Operative Risiken aufteilen

4.2.5.2 In neue Geschäftsfelder diversifizieren

4.2.5.3 Gegen feindliche Übernahmeversuche absichern

4.3 Rangfolge der Motive bei der Bildung Strategischer Allianzen

4.4 Alternativen zu Strategischen Allianzen

4.4.1 Alleingang

4.4.2 Zukauf von Leistungen

4.4.2.1 Zukauf von Forschungsleistungen

4.4.2.2 Zukauf von Know-how

4.4.2.3 Zukauf von Distributionskanälen

4.4.3 Unternehmensübernahmen und Fusionen

 

5 Wettbewerbspolitische Betrachtung Strategischer Allianzen

5.1 Zielsetzung eines funktionierenden Wettbewerbs

5.2 Die Wirkung Strategischer Allianzen auf die Marktstruktur

5.2.1 Determinanten der Marktstruktur

5.2.2 Marktschranken

5.2.2.1 Strukturelle Marktschranken

5.2.2.2 Strategische Marktschranken

5.2.3 Marktform

5.2.3.1 Strategische Allianzen in neuen Märkten

5.2.3.2 Strategische Allianzen in etablierten Märkten

5.2.3.3 Vernetzungen

5.3 Die Auswirkungen Strategischer Allianzen auf das Marktverhalten

5.3.1 Handlungsfreiheit der beteiligten Unternehmen

5.3.1.1 Produktwettbewerb

5.3.1.2 Preiswettbewerb

5.3.2 Auswirkungen in anderen Bereichen

5.3.2.1 Gruppeneffekte Strategischer Allianzen

5.3.2.1.1 Begriff

5.3.2.1.2 Konkurrenz trotz Zusammenarbeit

5.3.2.2 Vernetzungseffekte Strategischer Allianzen

5.3.2.2.1 Begriff

5.3.2.2.2 Vergleich zum japanischen keiretsu

5.3.2.2.3 Wirkungen der Vernetzungen

5.4 Die Ergebnisse Strategischer Allianzen

5.4.1 Marktergebnisse 

5.4.1.1 Produktqualität

5.4.1.1.1 Auswirkungen auf die Rate des technischen Fortschritts

5.4.1.1.2 Auswirkungen von Standardisierungen

5.4.1.1.3 Umsetzung von technischem Fortschritt in neue Produkte

5.4.1.2 Preis

5.4.1.2.1 Auswirkungen auf die Kosten

5.4.1.2.2 Umsetzung niedriger Kosten in niedrige Preise

5.4.2 Weitere Ergebnisse

5.4.2.1 Umweltschutz

5.4.2.2 Internationale Wettbewerbsfähigkeit

5.4.2.3 Marktstabilität

5.4.2.4 Integration und Friedenssicherung

 

6 Die Beurteilung Strategischer Allianzen nach dem GWB

6.1 Auf Strategische Allianzen anwendbare Rechtsnormen im deutschen Kartellrecht

6.2 Der Anwendungsbereich des deutschen Kartellrechts

6.3 Abgrenzung zwischen Fusionskontrolle und Kartellverbot

6.4 Die Anwendung der Fusionskontrolle auf Strategische Allianzen

6.4.1 Anzeigepflicht

6.4.2 Aufgreifkriterien

6.4.2.1 Zusammenschlußtatbestand

6.4.2.1.1 Gegenseitige Minderheitsbeteiligungen

6.4.2.1.2 Gemeinschaftsunternehmen

6.4.2.1.3 Vernetzungen

6.4.2.2 Toleranzklauseln

6.4.3 Eingreifkriterien

6.4.3.1 Begründung oder Verstärkung einer marktbeherrschenden Stellung

6.4.3.2 Verbesserung der Wettbewerbsbedingungen

6.5 Die Anwendung des Kartellverbots auf Strategische Allianzen

6.5.1 Der Tatbestand des § 1 GWB

6.5.1.1 Verträge zwischen Unternehmen

6.5.1.2 Gemeinsamer Zweck

6.5.1.3 Wettbewerbsbeschränkung

6.5.1.3.1 Kartellfreie Strategische Allianzen

6.5.1.3.1.1 Verträge, die nicht unter § 1 GWB fallen

6.5.1.3.1.2 Strategische Allianzen als Arbeitsgemeinschaften

6.5.1.3.2 Wettbewerbsbeschränkende Verträge im Rahmen Strategischer Allianzen

6.5.1.3.3 Wettbewerbsbeschränkende Wirkungen in anderen Bereichen

6.5.1.3.3.1 Gruppeneffekte

6.5.1.3.3.2 Vernetzungseffekte

6.5.1.4 Verhältnis der Wettbewerbsbeschränkung zum Vertrag

6.5.1.5 Eignung zur Marktbeeinflussung

6.5.2 Legalisierungsmöglichkeiten für Strategische Allianzen

6.5.2.1 Strukturkrisenkartelle (§ 4 GWB)

6.5.2.2 Normen- und Typenkartelle (§ 5 I GWB)

6.5.2.3 Einfache Rationalisierungskartelle (§ 5 II GWB)

6.5.2.4 Höherstufige Rationalisierungskartelle (§ 5 III GWB)

6.5.2.5 Spezialisierungskartelle (§ 5a GWB)

6.5.2.6 Kooperationskartelle (§ 5b GWB)

6.5.2.7 Einfache Exportkartelle (§ 6 I GWB)

6.5.2.8 Qualifizierte Exportkartelle (§ 6 II GWB)

6.5.2.9 Gemeinwohlkartelle (§ 8 GWB)

 

7 Die Beurteilung Strategischer Allianzen nach dem EWG-Vertrag

7.1 Auf Strategische Allianzen anwendbare Rechtsnormen im europäischen Kartellrecht

7.2 Der Anwendungsbereich des europäischen Kartellrechts

7.2.1 Extraterritoriale Wirkung

7.2.2 Abgrenzung zum nationalen, insbesondere deutschen Kartellrecht

7.2.2.1 Zwischenstaatlichkeitsklausel 

7.2.2.2 Rangverhältnis

7.2.2.2.1 Fusionskontrolle

7.2.2.2.2 Kartellverbot

7.2.2.2.3 Überschneidung von Fusionskontrolle und Kartellverbot 
7.3 Abgrenzung zwischen Fusionskontrolle und den Regelungen des Art. 85 EWGV 
7.4 Die Anwendung der Fusionskontrollverordnung auf Strategische Allianzen 
7.4.1 Anzeigepflicht 
7.4.2 Aufgreifkriterien 
7.4.2.1 Gemeinschaftsweite Bedeutung 
7.4.2.2 Zusammenschlußtatbestand 
7.4.2.2.1 Gegenseitige Minderheitsbeteiligungen 
7.4.2.2.2 Gemeinschaftsunternehmen 
7.4.2.2.3 Vernetzungen 
7.4.3 Eingreifkriterien 
7.5 Die Anwendung des Art. 85 EWGV auf Strategische Allianzen 
7.5.1 Der Tatbestand des Art. 85 I EWGV 
7.5.1.1 Vereinbarungen zwischen Unternehmen 
7.5.1.2 Beeinträchtigung des zwischenstaatlichen Handels 
7.5.1.3 Wettbewerbsbeschränkung 
7.5.1.3.1 Kartellfreie Strategische Allianzen 
7.5.1.3.1.1 Vereinbarungen, die nicht unter Art. 85 I EWGV fallen 
7.5.1.3.1.2 Strategische Allianzen als Arbeitsgemeinschaften 
7.5.1.3.2 Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen im Rahmen Strategischer Allianzen 
7.5.1.3.3 Wettbewerbsbeschränkende Wirkungen in anderen Bereichen 
7.5.1.3.3.1 Gruppeneffekte 
7.5.1.3.3.2 Vernetzungseffekte 
7.5.1.4 Verhältnis der Wettbewerbsbeschränkung zur Vereinbarung 
7.5.1.5 Spürbarkeit 
7.5.2 Freistellungsmöglichkeiten für Strategische Allianzen nach Art. 85 III EWGV 
7.5.2.1 Anwendung der Gruppenfreistellungsverordnungen 
7.5.2.1.1 Spezialisierungs-Gruppenfreistellungsverordnung Nr. 417/85 
7.5.2.1.2 Forschungs- und Entwicklungs-Gruppenfreistellungsverordnung Nr. 418/85 
7.5.2.2 Einzelfreistellungen für Strategische Allianzen 


8 Die Wettbewerbsproblematik internationaler Strategischer Allianzen 


9 Zusammenfassung und Ausblick

Stichwortverzeichnis

A
Abecor 
Abwägungsklausel 

Akquisition 
Aktionsparameter 

Alleingang 
Allianz, Begriff 

Anbieterkartelle 

Angebotskartelle

Anmeldekartelle

Anschlußklausel 

Anzeigepflicht

Arbeitsgemeinschaft

  Begriff

Arbeitsgemeinschaftsgedanke

Assoziation

Aufeinander abgestimmtes Verhalten

Aufgreifkriterien

Austrittsentscheidung

Auswirkungsprinzip

 

B
Bagatellbekanntmachung

Bagatellklausel

BDI

Beherrschende Stellung

Beherrschender Einfluß

Bekanntmachung über die Beurteilung kooperativer Gemeinschaftsunternehmen

Bekanntmachung über Konzentrations- und Kooperationstatbestände

Bindungsintensität

Branchen Strategischer Allianzen

Bündeltheorie

Bündnis

 

C
comfort letter

 

D
Dauer Strategischer Allianzen

De-facto-Standard

Degressionseffekte

Diagonale Strategische Allianzen

Drittstaaten

 

E
Eingeschränkte Folgetheorie

Eingreifkriterien

Einkaufskooperation

Eintrittsentscheidung

Einzelfreistellungen

Entente cordiale

Erlaubniskartelle

Etablierte Märkte

Europäische Integration

EWIV

Exportkartelle

  einfache

  qualifizierte

 

F
Firmennetze

Firmenverbund

Folgetheorie

Forschung und Entwicklung

  als Arbeitsgemeinschaft 

  arbeitsteilig 

  Freistellung 

  gemeinsam

  Kosten 

  parallel 

  Risiken 

  wettbewerbsbeschränkend 

Forschungs- und Entwicklungs-Gruppenfreistellungsverordnung 

Freihandel 

Freistellung Strategischer Allianzen 

Friedenssicherung 

Fusion 

  Begriff 

Fusionskontrolle 

Fusionskontrollverordnung 

 

G
GATT 

Gegenstandstheorie

Gemeinschaftsunternehmen

  Freistellung 

  Gruppeneffekte

  konzentrative 

  kooperative 

  Rechtsform 

  strukturell kooperative

  Teilfunktions- 

  Vernetzung über

  Vollfunktions- 

Gemeinschaftsweite Bedeutung

Gemeinwohlkartelle

gentlemens-agreements 

Geographische Schwerpunkte Strategischer Allianzen

Geschäftsfeld, Begriff 

Geschäftsfeldbezug Strategischer Allianzen

Gleichordnungskonzern

Globalisierung

Groß- und Größtunternehmen

Größeneffekte

Gruppeneffekte 

  Begriff 

Gruppenfreistellungsverordnung

 

H
Handel zwischen Mitgliedstaaten

Handlungsfreiheit

Havanna-Charta 

Horizontale Strategische Allianzen

 

I
Importbeschränkungen 

Importkartelle 

Inäquivalente Leistungsströme

Industrieökonomie

Industriepolitik 

  Begriff 

Inlandsmarkt

Inlandsregelungen 

Inlandswettbewerb 

Inlandswirkung 

Instabilität Strategischer Allianzen

Internationale Integration 

Internationalisierung 

Internationalität Strategischer Allianzen 

 

J
Jessi 

Joint Ventures

Just-in-time-Prinzip 

 

K
Kaizen

Kalkulationsschematakartelle

Kapitalbeteiligungen

Kartelle

  Begriff 

  Definitionen 

  Merkmale

Kartellrechtskonferenz

Kartellverbot 

keiretsu 

Kernkompetenz 

Kleine und mittlere Unternehmen 

Know-how 

  Ausbreitung

  Transfer

Koalition 

Kompetenz

  Begriff 

komplementäre
  Absatzgebiete 

  Güter

  Hauptmärkte

  Know-how

  Kompetenzen und Ressourcen 

  Kunden

  Leistungsangebote

  Produkte

  Standorte

  Strategien 

Konditionenkartelle 

Konkurrenzverhältnis in Strategischen Allianzen

Konsortium 

Kontrolle 

  Begriff

Konzentrationsprivileg

Konzerninterne Zusammenarbeit 

Kooperation 

  Begriff 

  Definitionen

  Merkmale

Kooperationsbekanntmachung

Kooperationskartelle

Koordinationsaufwand 

Koordinierung 

Kritische Größe 

Kritische Menge 

 

L
Lean Production 

Legalisierung Strategischer Allianzen

Leistungsfähigkeit 

  Begriff 

Lerneffekte 

Liga

Lizenzen 

  ausschließliche 

  Eignung zum Wissenstransfer 

  Gebühren

  nichtausschließliche 

Lizenzvertrag 

 

M
market-pull 

Marktanteil 

Marktaustrittsschranken 

Marktbeherrschung 
Marktergebnisse 

Marktführer 

  Welt- 

Marktphasen

Marktschranken 

  private 

  staatliche 

  strategische 

  strukturelle 

Marktstrukturen 
Marktverhalten 

Marktzutritt 

Mehrheitsbeteiligungen 

Mehrmutterklausel

Memorandum of Understanding 

Minderheitsbeteiligungen 

Ministererlaubnis

Monopol 

  Begriff 

Multinationale Unternehmen 

 

N
Nachfragerkartelle

NATO

Naturaltausch von Leistungen

Negativattest 

Neue Dienstleistungen

Neue Geschäftsfelder

Neue Märkte 

Neue Produkte 

Neue Verfahren 

Normen

  Begriff 

Normen- und Typenkartelle

NUMMI

 

O
Oligopol

  Begriff 

Optimale Losgröße

 

P
Patente 

  Eignung zum Wissenstransfer 

Pay-off-Zeit 

Präkompetitive Wirkung 

Preisabsprachen

Preiswettbewerb 

Privatwirtschaftliche Marktordnungen 

Produktion 

  als Arbeitsgemeinschaft

  arbeitsteilig

  Freistellung 

  gemeinsam
  Kosten 

  Risiken 

  wettbewerbsbeschränkend 

Produktlebenszyklus 

Produktwettbewerb 

Projekt, Begriff 

Projektbezug Strategischer Allianzen

 

R
Rabattkartelle
Rationalisierung

Begriff

Rationalisierungskartelle

  einfache

  höherstufige 

Rechtsform Strategischer Allianzen

Rechtssicherheit

Ressourcen

  Begriff

RGW 

Risiken 

Rückwärtsintegration 

rule of reason

 

S
Schwarze Liste

Selbständigkeit

  rechtliche 

  wirtschaftliche 

Sematech 

Skaleneffekte 

Spezialisierung 

  Begriff 

Spezialisierungs-Gruppenfreistellungsverordnung 

Spezialisierungskartelle

Spezialitätstheorie 

Spürbarkeit 

  Begriff 

Standard 

  Begriff 

Standardisierung 

Strategie, Begriff 

Strategische Allianzen
  Definitionen 

  Merkmale 

Strategische Familie 

Strategische Geschäftsfeldeinheit 

Strategische Gruppe 

Strategische Partnerschaft 

Strategische Seilschaft 

Strategisches Geschäftsfeld 

Strategisches Netz 

Strategisches Netzwerk 

Strukturkrisenkartelle 

Strukturveränderungen 

Substitution 

Subvention 

Syndikat 

 

T
Technischer Fortschritt 

  Rate des 

technology-push 

Territorialitätsprinzip 

Toleranzklausel

Transaktionskosten 

Transnationale Zusammenarbeit 

Trennungstheorie 

Triade

Typen, Begriff 

 

U
Übernahme von Unternehmen 

  Begriff 

  feindliche 

Überragende Marktstellung 

Umsatz Umsatzgrenzen 

Umweltschutz

Union 

Unternehmen, Begriff 

 

V
Verbundklausel

Vereinbarungen

Verhaltenskoordinierung 

Verhältnismäßigkeit

Vernetzungen

Vernetzungseffekte

  Definition

Vertikale Netze

Vertikale Strategische Allianzen

Vertragsgestaltung

Vertrieb

  Freistellung

  gegenseitig 

  gemeinsam

  getrennt 

  Kosten

  Risiken

  wettbewerbsbeschränkend

Verwertung

Vorrang des Gemeinschaftsrechts

Vorwärtsintegration

 

W
Warschauer Pakt 

Weltkartellbehörde

Weltmarkt

Wertschöpfungsnetz 

Wettbewerbsbedingungen

Wettbewerbsbeschränkungen

Verhältnis zum Vertrag 

Wettbewerbsfähige Größenordnungen

Wettbewerbsfähigkeit 

Wettbewerbspolitik 

Widerspruchskartelle

Wirtschaftliche Einheit 

Wirtschaftlichkeit 

  Begriff 

Wissen 

  Anmaßung 

  Ausbreitung 

  Transfer 

 

Z
zaibatsu 

Zukauf von Leistungen 

Zukunftsbezug Strategischer Allianzen 

Zusammenschluß

  Begriff 

Zusammenschlußkontrolle

  formell 

  materiell 

Zusammenschlußkontrolle 

Zusammenschlußtatbestand 

Zusammenschlußvorhaben

Zwecktheorie

Zweischrankentheorie 

Zwischenstaatlicher Handel 

Zwischenstaatlichkeitsklausel

SchaeferKunzJ, 27.03.2005, Seite 2560
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