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Autor
Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz
Inhalt
Wenn es in den letzten Jahren um die Zusammenarbeit von Unternehmen ging, war fast immer auch von der Bildung Strategischer Allianzen die Rede. Was aber ist genau unter Strategischen Allianzen zu verstehen, warum werden sie von Unternehmen eingegangen und wie sind sie wettbewerbspolitisch und kartellrechtlich zu beurteilen? Die Arbeit gibt umfassende Antworten auf diese Fragen. Neben Strategischen Allianzen werden zudem auch die aus mehreren Unternehmen bestehenden Strategischen Netze behandelt. Zahlreiche Fallbeispiele verdeutlichen dabei die Ausführungen. Die Arbeit bietet somit allen, die sich mit der Zusammenarbeit von Unternehmen beschäftigen, umfangreiche Hilfestellungen.
Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme
Schäfer-Kunz, Jan:
Strategische Allianzen im deutschen und europäischen
Kartellrecht / Jan Schäfer-Kunz. – Frankfurt am Main; Berlin; Bern; New York; Paris; Wien: Lang, 1995
(Schriften zur Unternehmensplanung ; Bd. 32)
Zugl.: Stuttgart, Univ., Diss., 1995 ISBN 3-631-48907-2
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Strategische Allianzen - Ein neuer wettbewerbspolitischer Begriff
1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise
2 Begriff und Wesen Strategischer Allianzen
2.1 Herkunft und Bedeutung der Begriffe "Allianz" und "Strategie"
2.1.1 Der Begriff der "Allianz"
2.1.2 Der Begriff der "Strategie"
2.2 Der Begriff der Strategischen Allianz im Schrifttum
2.3 Merkmale Strategischer Allianzen
2.3.1 Charakteristika der an Strategischen Allianzen beteiligten Unternehmen
2.3.1.1 Selbständigkeit
2.3.1.2 Unternehmensgröße
2.3.1.3 Multinationalität
2.3.2 Verhältnis der an Strategischen Allianzen beteiligten Unternehmen zueinander
2.3.2.1 Komplementarität der Kompentenzprofile
2.3.2.2 Konkurrenzverhältnis
2.3.2.3 Geschäftsfeld- und Projektbezug
2.3.2.4 Leistungswirtschaftliche Beziehung
2.3.2.5 Verkettung von Funktionen
2.3.3 Merkmale der eigentlichen Strategischen Allianz
2.3.3.1 Anzahl beteiligter Unternehmen
2.3.3.2 Dauer
2.3.3.3 Zukunftsbezug
2.3.3.4 Geographische Schwerpunkte
2.3.3.5 Betroffene Branchen
2.3.3.6 Rechtsform
2.4 Abgrenzung Strategischer Allianzen zu anderen Begriffen
2.4.1 Abgrenzung zum Strategischen Netzwerk
2.4.2 Abgrenzung zum Strategischen Netz
2.4.3 Abgrenzung zur Strategischen Familie
2.4.4 Abgrenzung zur Strategischen Gruppe
2.4.5 Abgrenzung zum Kartell
2.4.5.1 Der Kartellbegriff
2.4.5.2 Merkmale und Definitionen des Kartells
2.4.5.3 Merkmalbezogene Abgrenzung zwischen Kartell und Strategischer Allianz
2.4.6 Abgrenzung zur Kooperation
2.4.6.1 Der Kooperationsbegriff
2.4.6.2 Merkmale und Definitionen der Kooperation
2.4.6.3 Merkmalbezogene Abgrenzung zwischen Kooperation und Strategischer Allianz
2.5 Zusammenfassende Definition Strategischer Allianzen
3 Erscheinungsformen Strategischer Allianzen
3.1 Rechtliche Systematisierung Strategischer Allianzen
3.1.1 Strukturveränderungen im Rahmen Strategischer Allianzen
3.1.1.1 Allianzen ohne Strukturveränderungen
3.1.1.2 Gegenseitige Minderheitsbeteiligungen
3.1.1.3 Gemeinschaftsunternehmen
3.1.2 Verhaltenskoordinierung als Element Strategischer Allianzen
3.1.2.1 Typische Vereinbarungen im Rahmen Strategischer Allianzen
3.1.2.2 Besonderheiten der Vertragsgestaltung
3.2 Fallbeispiele Strategischer Allianzen
3.2.1 Strategische Allianzen ohne Strukturveränderungen
3.2.1.1 Daimler-Benz/Mitsubishi, Vorstufe einer Strategischen Allianz
3.2.1.2 KSB/Goulds/Lowara/ITT, Entwicklung und Herstellung von Pumpenteilen
3.2.1.3 Continental/Michelin, Entwicklung und Standardisierung eines Sicherheitsreifensystems
3.2.2 Strategische Allianzen mit gegenseitiger Minderheitsbeteiligung der beteiligten Unternehmen
3.2.2.1 Swissair, Global-Excellence- und European-Quality-Allianz
3.2.2.2 Dresdner Bank/Banque Nationale de Paris, Globale Zusammenarbeit
3.2.3 Strategische Allianzen in Form von Gemeinschaftsunternehmen
3.2.3.1 BMW/Rolls-Royce, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Flugzeugtriebwerken
3.2.3.2 Siemens/IBM, Arbeitsgemeinschaft zur Entwicklung und Herstellung von Megabit?Halbleiterspeichern
3.2.3.3 IBM/Apple, Entwicklung eines Hochleistungs-Personalcomputers als Industriestandard
3.2.3.4 Daimler-Benz/MAN, Gruppeneffekt durch gemeinsame Beteiligung an ENASA
3.2.3.5 VW/Ford, Entwicklung und Herstellung eines Minivans
3.2.3.6 Varta/Bosch, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Starterbatterien
3.2.3.7 Elopak/Metal Box, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb eines Kartonbehälters
3.2.3.8 Olivetti/Canon, Entwicklung und Herstellung von Büroautomatisierungserzeugnissen
3.2.3.9 BBC Brown Boveri/NGK Insulator, Entwicklung von Hochleistungsbatterien
4 Einzelwirtschaftliche Betrachtung Strategischer Allianzen
4.1 Veränderte ökonomische Rahmenbedingungen als Ursache Strategischer Allianzen
4.1.1 Internationalisierung und Globalisierung
4.1.2 Steigende Innovationsaufwendungen bei sich verkürzenden Produktlebenszyklen
4.2 Motive bei der Errichtung Strategischer Allianzen
4.2.1 Marktmotive
4.2.1.1 Zugang zu ausländischen Märkten ermöglichen und erleichtern
4.2.1.2 Neue Produktmärkte erschließen
4.2.1.3 Marktstandards etablieren
4.2.1.4 Aus Märkten nicht ausscheiden
4.2.1.5 Unternehmensimage ändern
4.2.2 Ressourcenmotive
4.2.2.1 Ressourcen kombinieren
4.2.2.2 Know-how und Kompetenz zugewinnen
4.2.3 Kostenmotive
4.2.3.1 Degressionseffekte erzielen
4.2.3.2 Vorhandene Kapazitäten besser auslasten
4.2.4 Zeitmotive
4.2.4.1 Neue Produkte und Verfahren schneller entwickeln
4.2.4.2 Geographische Märkte in kürzerer Zeit erschließen
4.2.5 Risikomotive
4.2.5.1 Operative Risiken aufteilen
4.2.5.2 In neue Geschäftsfelder diversifizieren
4.2.5.3 Gegen feindliche Übernahmeversuche absichern
4.3 Rangfolge der Motive bei der Bildung Strategischer Allianzen
4.4 Alternativen zu Strategischen Allianzen
4.4.1 Alleingang
4.4.2 Zukauf von Leistungen
4.4.2.1 Zukauf von Forschungsleistungen
4.4.2.2 Zukauf von Know-how
4.4.2.3 Zukauf von Distributionskanälen
4.4.3 Unternehmensübernahmen und Fusionen
5 Wettbewerbspolitische Betrachtung Strategischer Allianzen
5.1 Zielsetzung eines funktionierenden Wettbewerbs
5.2 Die Wirkung Strategischer Allianzen auf die Marktstruktur
5.2.1 Determinanten der Marktstruktur
5.2.2 Marktschranken
5.2.2.1 Strukturelle Marktschranken
5.2.2.2 Strategische Marktschranken
5.2.3 Marktform
5.2.3.1 Strategische Allianzen in neuen Märkten
5.2.3.2 Strategische Allianzen in etablierten Märkten
5.2.3.3 Vernetzungen
5.3 Die Auswirkungen Strategischer Allianzen auf das Marktverhalten
5.3.1 Handlungsfreiheit der beteiligten Unternehmen
5.3.1.1 Produktwettbewerb
5.3.1.2 Preiswettbewerb
5.3.2 Auswirkungen in anderen Bereichen
5.3.2.1 Gruppeneffekte Strategischer Allianzen
5.3.2.1.1 Begriff
5.3.2.1.2 Konkurrenz trotz Zusammenarbeit
5.3.2.2 Vernetzungseffekte Strategischer Allianzen
5.3.2.2.1 Begriff
5.3.2.2.2 Vergleich zum japanischen keiretsu
5.3.2.2.3 Wirkungen der Vernetzungen
5.4 Die Ergebnisse Strategischer Allianzen
5.4.1 Marktergebnisse
5.4.1.1 Produktqualität
5.4.1.1.1 Auswirkungen auf die Rate des technischen Fortschritts
5.4.1.1.2 Auswirkungen von Standardisierungen
5.4.1.1.3 Umsetzung von technischem Fortschritt in neue Produkte
5.4.1.2 Preis
5.4.1.2.1 Auswirkungen auf die Kosten
5.4.1.2.2 Umsetzung niedriger Kosten in niedrige Preise
5.4.2 Weitere Ergebnisse
5.4.2.1 Umweltschutz
5.4.2.2 Internationale Wettbewerbsfähigkeit
5.4.2.3 Marktstabilität
5.4.2.4 Integration und Friedenssicherung
6 Die Beurteilung Strategischer Allianzen nach dem GWB
6.1 Auf Strategische Allianzen anwendbare Rechtsnormen im deutschen Kartellrecht
6.2 Der Anwendungsbereich des deutschen Kartellrechts
6.3 Abgrenzung zwischen Fusionskontrolle und Kartellverbot
6.4 Die Anwendung der Fusionskontrolle auf Strategische Allianzen
6.4.1 Anzeigepflicht
6.4.2 Aufgreifkriterien
6.4.2.1 Zusammenschlußtatbestand
6.4.2.1.1 Gegenseitige Minderheitsbeteiligungen
6.4.2.1.2 Gemeinschaftsunternehmen
6.4.2.1.3 Vernetzungen
6.4.2.2 Toleranzklauseln
6.4.3 Eingreifkriterien
6.4.3.1 Begründung oder Verstärkung einer marktbeherrschenden Stellung
6.4.3.2 Verbesserung der Wettbewerbsbedingungen
6.5 Die Anwendung des Kartellverbots auf Strategische Allianzen
6.5.1 Der Tatbestand des § 1 GWB
6.5.1.1 Verträge zwischen Unternehmen
6.5.1.2 Gemeinsamer Zweck
6.5.1.3 Wettbewerbsbeschränkung
6.5.1.3.1 Kartellfreie Strategische Allianzen
6.5.1.3.1.1 Verträge, die nicht unter § 1 GWB fallen
6.5.1.3.1.2 Strategische Allianzen als Arbeitsgemeinschaften
6.5.1.3.2 Wettbewerbsbeschränkende Verträge im Rahmen Strategischer Allianzen
6.5.1.3.3 Wettbewerbsbeschränkende Wirkungen in anderen Bereichen
6.5.1.3.3.1 Gruppeneffekte
6.5.1.3.3.2 Vernetzungseffekte
6.5.1.4 Verhältnis der Wettbewerbsbeschränkung zum Vertrag
6.5.1.5 Eignung zur Marktbeeinflussung
6.5.2 Legalisierungsmöglichkeiten für Strategische Allianzen
6.5.2.1 Strukturkrisenkartelle (§ 4 GWB)
6.5.2.2 Normen- und Typenkartelle (§ 5 I GWB)
6.5.2.3 Einfache Rationalisierungskartelle (§ 5 II GWB)
6.5.2.4 Höherstufige Rationalisierungskartelle (§ 5 III GWB)
6.5.2.5 Spezialisierungskartelle (§ 5a GWB)
6.5.2.6 Kooperationskartelle (§ 5b GWB)
6.5.2.7 Einfache Exportkartelle (§ 6 I GWB)
6.5.2.8 Qualifizierte Exportkartelle (§ 6 II GWB)
6.5.2.9 Gemeinwohlkartelle (§ 8 GWB)
7 Die Beurteilung Strategischer Allianzen nach dem EWG-Vertrag
7.1 Auf Strategische Allianzen anwendbare Rechtsnormen im europäischen Kartellrecht
7.2 Der Anwendungsbereich des europäischen Kartellrechts
7.2.1 Extraterritoriale Wirkung
7.2.2 Abgrenzung zum nationalen, insbesondere deutschen Kartellrecht
7.2.2.1 Zwischenstaatlichkeitsklausel
7.2.2.2 Rangverhältnis
7.2.2.2.1 Fusionskontrolle
7.2.2.2.2 Kartellverbot
7.2.2.2.3 Überschneidung von Fusionskontrolle und Kartellverbot
7.3 Abgrenzung zwischen Fusionskontrolle und den Regelungen des Art. 85 EWGV
7.4 Die Anwendung der Fusionskontrollverordnung auf Strategische Allianzen
7.4.1 Anzeigepflicht
7.4.2 Aufgreifkriterien
7.4.2.1 Gemeinschaftsweite Bedeutung
7.4.2.2 Zusammenschlußtatbestand
7.4.2.2.1 Gegenseitige Minderheitsbeteiligungen
7.4.2.2.2 Gemeinschaftsunternehmen
7.4.2.2.3 Vernetzungen
7.4.3 Eingreifkriterien
7.5 Die Anwendung des Art. 85 EWGV auf Strategische Allianzen
7.5.1 Der Tatbestand des Art. 85 I EWGV
7.5.1.1 Vereinbarungen zwischen Unternehmen
7.5.1.2 Beeinträchtigung des zwischenstaatlichen Handels
7.5.1.3 Wettbewerbsbeschränkung
7.5.1.3.1 Kartellfreie Strategische Allianzen
7.5.1.3.1.1 Vereinbarungen, die nicht unter Art. 85 I EWGV fallen
7.5.1.3.1.2 Strategische Allianzen als Arbeitsgemeinschaften
7.5.1.3.2 Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen im Rahmen Strategischer Allianzen
7.5.1.3.3 Wettbewerbsbeschränkende Wirkungen in anderen Bereichen
7.5.1.3.3.1 Gruppeneffekte
7.5.1.3.3.2 Vernetzungseffekte
7.5.1.4 Verhältnis der Wettbewerbsbeschränkung zur Vereinbarung
7.5.1.5 Spürbarkeit
7.5.2 Freistellungsmöglichkeiten für Strategische Allianzen nach Art. 85 III EWGV
7.5.2.1 Anwendung der Gruppenfreistellungsverordnungen
7.5.2.1.1 Spezialisierungs-Gruppenfreistellungsverordnung Nr. 417/85
7.5.2.1.2 Forschungs- und Entwicklungs-Gruppenfreistellungsverordnung Nr. 418/85
7.5.2.2 Einzelfreistellungen für Strategische Allianzen
8 Die Wettbewerbsproblematik internationaler Strategischer Allianzen
9 Zusammenfassung und Ausblick
Stichwortverzeichnis
A
Abecor
Abwägungsklausel
Akquisition
Aktionsparameter
Alleingang
Allianz, Begriff
Anbieterkartelle
Angebotskartelle
Anmeldekartelle
Anschlußklausel
Anzeigepflicht
Arbeitsgemeinschaft
Begriff
Arbeitsgemeinschaftsgedanke
Assoziation
Aufeinander abgestimmtes Verhalten
Aufgreifkriterien
Austrittsentscheidung
Auswirkungsprinzip
B
Bagatellbekanntmachung
Bagatellklausel
BDI
Beherrschende Stellung
Beherrschender Einfluß
Bekanntmachung über die Beurteilung kooperativer Gemeinschaftsunternehmen
Bekanntmachung über Konzentrations- und Kooperationstatbestände
Bindungsintensität
Branchen Strategischer Allianzen
Bündeltheorie
Bündnis
C
comfort letter
D
Dauer Strategischer Allianzen
De-facto-Standard
Degressionseffekte
Diagonale Strategische Allianzen
Drittstaaten
E
Eingeschränkte Folgetheorie
Eingreifkriterien
Einkaufskooperation
Eintrittsentscheidung
Einzelfreistellungen
Entente cordiale
Erlaubniskartelle
Etablierte Märkte
Europäische Integration
EWIV
Exportkartelle
einfache
qualifizierte
F
Firmennetze
Firmenverbund
Folgetheorie
Forschung und Entwicklung
als Arbeitsgemeinschaft
arbeitsteilig
Freistellung
gemeinsam
Kosten
parallel
Risiken
wettbewerbsbeschränkend
Forschungs- und Entwicklungs-Gruppenfreistellungsverordnung
Freihandel
Freistellung Strategischer Allianzen
Friedenssicherung
Fusion
Begriff
Fusionskontrolle
Fusionskontrollverordnung
G
GATT
Gegenstandstheorie
Gemeinschaftsunternehmen
Freistellung
Gruppeneffekte
konzentrative
kooperative
Rechtsform
strukturell kooperative
Teilfunktions-
Vernetzung über
Vollfunktions-
Gemeinschaftsweite Bedeutung
Gemeinwohlkartelle
gentlemens-agreements
Geographische Schwerpunkte Strategischer Allianzen
Geschäftsfeld, Begriff
Geschäftsfeldbezug Strategischer Allianzen
Gleichordnungskonzern
Globalisierung
Groß- und Größtunternehmen
Größeneffekte
Gruppeneffekte
Begriff
Gruppenfreistellungsverordnung
H
Handel zwischen Mitgliedstaaten
Handlungsfreiheit
Havanna-Charta
Horizontale Strategische Allianzen
I
Importbeschränkungen
Importkartelle
Inäquivalente Leistungsströme
Industrieökonomie
Industriepolitik
Begriff
Inlandsmarkt
Inlandsregelungen
Inlandswettbewerb
Inlandswirkung
Instabilität Strategischer Allianzen
Internationale Integration
Internationalisierung
Internationalität Strategischer Allianzen
J
Jessi
Joint Ventures
Just-in-time-Prinzip
K
Kaizen
Kalkulationsschematakartelle
Kapitalbeteiligungen
Kartelle
Begriff
Definitionen
Merkmale
Kartellrechtskonferenz
Kartellverbot
keiretsu
Kernkompetenz
Kleine und mittlere Unternehmen
Know-how
Ausbreitung
Transfer
Koalition
Kompetenz
Begriff
komplementäre
Absatzgebiete
Güter
Hauptmärkte
Know-how
Kompetenzen und Ressourcen
Kunden
Leistungsangebote
Produkte
Standorte
Strategien
Konditionenkartelle
Konkurrenzverhältnis in Strategischen Allianzen
Konsortium
Kontrolle
Begriff
Konzentrationsprivileg
Konzerninterne Zusammenarbeit
Kooperation
Begriff
Definitionen
Merkmale
Kooperationsbekanntmachung
Kooperationskartelle
Koordinationsaufwand
Koordinierung
Kritische Größe
Kritische Menge
L
Lean Production
Legalisierung Strategischer Allianzen
Leistungsfähigkeit
Begriff
Lerneffekte
Liga
Lizenzen
ausschließliche
Eignung zum Wissenstransfer
Gebühren
nichtausschließliche
Lizenzvertrag
M
market-pull
Marktanteil
Marktaustrittsschranken
Marktbeherrschung
Marktergebnisse
Marktführer
Welt-
Marktphasen
Marktschranken
private
staatliche
strategische
strukturelle
Marktstrukturen
Marktverhalten
Marktzutritt
Mehrheitsbeteiligungen
Mehrmutterklausel
Memorandum of Understanding
Minderheitsbeteiligungen
Ministererlaubnis
Monopol
Begriff
Multinationale Unternehmen
N
Nachfragerkartelle
NATO
Naturaltausch von Leistungen
Negativattest
Neue Dienstleistungen
Neue Geschäftsfelder
Neue Märkte
Neue Produkte
Neue Verfahren
Normen
Begriff
Normen- und Typenkartelle
NUMMI
O
Oligopol
Begriff
Optimale Losgröße
P
Patente
Eignung zum Wissenstransfer
Pay-off-Zeit
Präkompetitive Wirkung
Preisabsprachen
Preiswettbewerb
Privatwirtschaftliche Marktordnungen
Produktion
als Arbeitsgemeinschaft
arbeitsteilig
Freistellung
gemeinsam
Kosten
Risiken
wettbewerbsbeschränkend
Produktlebenszyklus
Produktwettbewerb
Projekt, Begriff
Projektbezug Strategischer Allianzen
R
Rabattkartelle
Rationalisierung
Begriff
Rationalisierungskartelle
einfache
höherstufige
Rechtsform Strategischer Allianzen
Rechtssicherheit
Ressourcen
Begriff
RGW
Risiken
Rückwärtsintegration
rule of reason
S
Schwarze Liste
Selbständigkeit
rechtliche
wirtschaftliche
Sematech
Skaleneffekte
Spezialisierung
Begriff
Spezialisierungs-Gruppenfreistellungsverordnung
Spezialisierungskartelle
Spezialitätstheorie
Spürbarkeit
Begriff
Standard
Begriff
Standardisierung
Strategie, Begriff
Strategische Allianzen
Definitionen
Merkmale
Strategische Familie
Strategische Geschäftsfeldeinheit
Strategische Gruppe
Strategische Partnerschaft
Strategische Seilschaft
Strategisches Geschäftsfeld
Strategisches Netz
Strategisches Netzwerk
Strukturkrisenkartelle
Strukturveränderungen
Substitution
Subvention
Syndikat
T
Technischer Fortschritt
Rate des
technology-push
Territorialitätsprinzip
Toleranzklausel
Transaktionskosten
Transnationale Zusammenarbeit
Trennungstheorie
Triade
Typen, Begriff
U
Übernahme von Unternehmen
Begriff
feindliche
Überragende Marktstellung
Umsatz Umsatzgrenzen
Umweltschutz
Union
Unternehmen, Begriff
V
Verbundklausel
Vereinbarungen
Verhaltenskoordinierung
Verhältnismäßigkeit
Vernetzungen
Vernetzungseffekte
Definition
Vertikale Netze
Vertikale Strategische Allianzen
Vertragsgestaltung
Vertrieb
Freistellung
gegenseitig
gemeinsam
getrennt
Kosten
Risiken
wettbewerbsbeschränkend
Verwertung
Vorrang des Gemeinschaftsrechts
Vorwärtsintegration
W
Warschauer Pakt
Weltkartellbehörde
Weltmarkt
Wertschöpfungsnetz
Wettbewerbsbedingungen
Wettbewerbsbeschränkungen
Verhältnis zum Vertrag
Wettbewerbsfähige Größenordnungen
Wettbewerbsfähigkeit
Wettbewerbspolitik
Widerspruchskartelle
Wirtschaftliche Einheit
Wirtschaftlichkeit
Begriff
Wissen
Anmaßung
Ausbreitung
Transfer
Z
zaibatsu
Zukauf von Leistungen
Zukunftsbezug Strategischer Allianzen
Zusammenschluß
Begriff
Zusammenschlußkontrolle
formell
materiell
Zusammenschlußkontrolle
Zusammenschlußtatbestand
Zusammenschlußvorhaben
Zwecktheorie
Zweischrankentheorie
Zwischenstaatlicher Handel
Zwischenstaatlichkeitsklausel