Der Amerikaner Douglass C. North erhielt 1993 gemeinsam mit Robert W. Fogel den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. In der Begründung hieß es: "Für ihre Erneuerung der wirtschaftsgeschichtlichen Forschung durch Anwendung ökonomischer Theorie und quantitativer Methoden, um wirtschaftlichen und institutionellen Wandel zu erklären".
Biografie
North wurde 1920 in Cambridge, Massachusetts, USA geboren. Er lehrte an der Washington University, St. Louis, MO, USA.