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Max Weber

Max Weber zählt zu den Gründern der modernen Soziologie.

Biografie

Max Weber (1864-1920) studierte Rechtswissenschaften, Ökonomie, Philosophie und Geschichte in Heidelberg. Als Professor war er in Berlin, Heidelberg, Wien, Freiburg/Breisgau und München tätig. Zudem war Weber Mitglied der Kommission welche die Verfassung der Weimarer Republik entwarf.

Veröffentlichungen

Zu seinen wichtigsten Werken gehören "Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus"  und "Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriss der verstehenden Soziologie". Im ersten Buch beschreibt Weber die Rolle des Protestantismus auf die Moderne und den modernen Kapitalismus westlicher Prägung. In "Wirtschaft und Gesllschaft" erläutert Weber sein Modell der "verstehenden Soziologie" und deren Auswirkungen auf die abendländische Entwicklung von Wirtschaft, Politik, Bürokratie und Kultur. Bei der "verstehnden Soziologie" ist subjektive Sinn des Handelnden dei Grundlage des Handelns.

GuentherT, 5.04.2005, Seite 1387
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